Serientipp der Woche: «Darkwing Duck»

Serientipp der Woche ist «Darkwing Duck»

«Darkwing Duck» ©Disney

„Zwo-Eins-Risiko. Darkwing Duck“. In der heutigen Serientipp der Woche geht es um die geniale Disney-Serie «Darkwing Duck».

In der Serientipp der Woche habe ich einen Disney-Klassiker ausgepackt, die ich als Kind sehr geliebt habe. Die Rede ist vom lilalen Rächer «Darkwing Duck».

 

Um was handelt es sich denn beim «Darkwing Duck»?

Darkwing Duck − Der Schrecken der Bösewichte ist eine von 1991 bis 1992 von der Walt Disney Company produzierte Zeichentrickserie mit der gleichnamigen Hauptfigur. Die Serie basiert entfernt auf der Serie DuckTales und besteht aus 91 Episoden, welche in Deutschland als erstes von Das Erste ausgestrahlt wurden. Bis 2012 lief die Serie außerdem bei Super RTL und kabel eins.

 

Deutsches Intro der Serie «Darkwing Duck»

 

Der Inhalt der Serie

Darkwing Duck ist ein typischer Superheld, der versucht, seine Heimatstadt Sankt Erpelsburg (St. Canard) vor dem Verbrechen zu schützen. Im Gegensatz zu Superhelden wie Batman oder Spider-Man stellt er sich dabei jedoch häufig eher ungeschickt an, weil er eigentlich keine Verbrecher jagt nur um die Stadt zu beschützen, sondern auch für den Ruhm. In manchen Fällen gefährdet er sogar die Missionen mit z.B. langen Reden in der 3. Person und überflüssiger Dramaturgie. Durch seine Tollpatschigkeit macht er viel falsch und dank seines übersteigerten Egos ist er selten bereit, Hilfe anzunehmen. Anders allerdings als Inspector Gadget und ähnliche Zeichentrickhelden, die mehr Karikaturen als wahre Superhelden sind, ist Darkwing letztendlich immer kompetent genug, um über das Böse zu triumphieren, auch wenn er dabei dann doch oft auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen ist.

Auffallend an seiner Person sind neben dem violetten Outfit seine metapherbeladene Sprechweise sowie die fantasievollen Ankündigungen seiner selbst (beispielsweise „Ich bin das Kaugummi, das unter deiner Schuhsohle klebt.“ oder „Ich bin die lose Schraube in deinem Verbrechergehirn.“). Auch sein Motto „Zwo, Eins, Risiko!“ (eng. „Let’s get dangerous!“) gibt er mindestens einmal pro Folge, meist als Auftakt zu einer waghalsigen Aktion, zum Besten. Hilfreich ist außerdem seine Allzweckpistole, die unter anderem auch Kletterseile und Netze verschießen kann. Sie verschießt auch die Rauchpatronen, die Darkwing dazu dienen, sich und seine Verbündeten schnell außer Gefahr zu bringen oder Gegner außer Gefecht zu setzen (was Darkwing häufig mit „Schnupper Gas, Bösewicht!“ ankündigt). Doch auch im waffenlosen Kampf ist er nicht zu unterschätzen. Dabei verwendet Darkwing eine Variation einer Quack Fu genannten Kampfkunst, die er einst im Fernen Osten von seinem alten Mentor Gans Lee erlernt hat.

Als Eddie Erpel (im Original Drake Mallard) lebt er ein normales Leben in St. Erpelsburg. Einzig seine Adoptivtochter Kiki, sein Pilot Quack und der Nachbarssohn und Freund von Kiki, Alfred Wirrfuß, kennen seine wahre Identität.

 

Mein Fazit zur Serie

«Darkwing Duck» ist eine Serie aus meiner Kindheitserinnerung und auch eine Top-Serie aus dem Hause Disney. Die Charaktere gehen ans Herz. Die Story ist spannend und unterhaltsam erzählt. Die Animationen sind fantastisch gezeichnet. Und es ist ein Must-Watch für alle Disney- und Zeichentrick-Fans.

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